Der Kauf eines Luxusautos ist eine Gewohnheit. Schauen Sie sich BMW an. Vielleicht Mercedes. Audi, klar. Porsche, sofern die Bankverbindung dies zulässt. Genesis vielleicht für den Nervenkitzel des Unbekannten.
Cadillac hat bei dieser Routine einfach einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Sie verlängerten das 95.000-Dollar-Angebot für den Lyriq-SUV. Bis zum 31. Juli. Das heißt unter sechsstellig. Fahr weg.
Es handelt sich nicht um einen Rabattcode. Es ist der volle Preis. Und für ein Fahrzeug dieser Größe? Das verändert die Mathematik völlig.
Der Lyriq sitzt jetzt zwischen zwei Geschwistern. Der kommende Optiq ist kleiner. Der Vistiq hat drei Reihen. Damit liegt der Lyriq genau richtig.
Denken Sie darüber nach.
Ein großer Elektro-SUV. Amerikanisches Design. Ernsthafte Präsenz. Eine Kabine, die wie die Lobby eines Boutique-Hotels aussieht.
Alles für 95,00 $ unterwegs. Keine Extras.
Hat das einen Wert? In einem Markt, in dem Premium-Abzeichen mit Premium-Preisen verbunden sind, ja. Es sieht nicht billig aus. Das ist nie passiert.
Das Außen spricht. Über fünf Meter lang. Es blockiert die Sicht auf Autos in der Umgebung. Gut. Der beleuchtete Black Crystal-Kühlergrill fängt Licht ein. Die vertikalen Lichter sind dramatisch. Geformtes Metall.
Es sieht aus wie ein Cadillac. Unverkennbar amerikanisch. Aber man sollte sich nicht zu sehr anstrengen. Ich sitze einfach da. Sich behaupten.
Gehen Sie aber hinein.
Hier beginnt der Streit erst richtig. Reichhaltige Materialien. Holz mit sichtbarer Maserung. Eine stimmungsvolle Beleuchtung, die sich tatsächlich angenehm anfühlt. Ein Panoramadach lässt den Himmel herein.
Herzstück ist ein 33-Zoll-Bildschirm. Gebogen. 9K-Auflösung. Es vereint die Messgeräte und Medien in einem einzigen Glaskörper. Es funktioniert.
Es fühlt sich teuer an, weil es so ist.
Sie zahlen nicht für Upgrades. Nicht wirklich. Die Sitze werden beheizt und belüftet. Es erfolgt kabelloses Laden. 360-Grad-Kameras umgeben Sie. Fahrerassistenztechnologie ist Standard. Ein AK-System mit 19 Lautsprechern füllt die Stille mit Dolby Atmos-Präzision.
Auch Stille ist ein Feature. Der Elektromotor ist stummgeschaltet. Die Isolierung hält die Straße draußen. Es ist eine Lounge auf Rädern.
Darunter? Muskel.
Doppelmotoren. Allradantrieb. 388 kW. 610 Nm. Es zieht stark. Mühelos. Aber es ist nicht hektisch. Es reißt dich nicht zurück. Es geht einfach. Glatt. Stark.
Die Batterie fasst 102 kWh. Die angegebene Reichweite beträgt 530 km im WLTP-Zyklus. Die Höchstleistung des Schnellladens liegt bei 190 kW. Genug für Ausflüge. Genug, um wegen der Entfernung nicht in Panik zu geraten.
Aber der Lyriq ist nicht für Tage auf der Rennstrecke gebaut.
Es ist auf Gelassenheit ausgelegt. Die Fahrt ist erledigt. Sanft, aber kontrolliert. Das Auto isoliert einen von der Welt. Das ist der Job. Mach es gut.
Auch das Eigentum ist wichtig. Fünf Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung. Acht Jahre oder 160.000 km mit der Batterie. Fünf Jahre lang ist der Service kostenlos. Pannenhilfe kommt mit auf die Fahrt. Sogar ein Jahr lang kostenloses öffentliches Laden. Oder tauschen Sie es für drei Jahre aus. Oder lassen Sie einfach kostenlos ein Heimladegerät installieren.
Auf dem Aufkleber steht 90.000 US-Dollar.
Damit liegt es in Australien unter der Obergrenze der Luxusautosteuer. Effiziente Käufer erhalten Ausnahmen. Unternehmen können der Steuer auf Nebenleistungen entgehen. Die Ersparnisse summieren sich.
Der 31. Juli ist der Stichtag.
Der Lyriq fühlt sich genauso gut an wie die deutschen Konkurrenten. Es kostet weniger. Es verfügt über mehr Standardausrüstung. Es fährt gut.
Du könntest weitersuchen.
Aber warum? Wenn Sie auf der Suche nach einem großen Elektrofahrzeug sind, überspringen Sie die Broschürentour. Fahren Sie den Lyriq.
Kurz bevor sich das Fenster schließt.























