Las Vegas war nicht nur eine Kulisse. Es war eine Aussage. Mercedes-AMG verwandelte die Wüste in eine Bühne für einen Wendepunkt der Automobilgeschichte. Sie brachten Brad Pitt mit. Sie brachten Formel-1-Fahrer George Russell mit. Und sie stellten den AMG GT.EA vor.
Das ist keine halbe Sache. Es ist der erste 100 % elektrische viertürige GT der Marke. Entscheidend ist, dass es auf einer dedizierten Leistungsarchitektur basiert. Kein umgebauter ICE-Bahnsteig. Ein Design von Grund auf.
In der AMG.EA-Architektur
Die Kerninnovation hierbei ist die AMG.EA -Plattform. Es lehnt den Status quo traditioneller Radialmotoren ab. Stattdessen kommen drei Axialflussmotoren zum Einsatz.
Warum ist das wichtig?
Der axiale Fluss verändert die Geometrie des Drehmoments. Die Magnetfelder fließen parallel zur Rotationsachse. Dies ermöglicht eine höhere Dauerleistungsabgabe. Es ist effizienter als standardmäßige Radialkonstruktionen. Die Drehmomentabgabe wird präziser. Fast chirurgisch.
Denken Sie an Drag-Launches. Oder wiederholte Track-Sessions. Herkömmliche Motoren erhitzen sich. Sie drosseln zurück. Das AMG.EA-System verwaltet die Wärme anders.
Kühlung, die der Physik trotzt
Der Akku ist nicht nur in Kühljacken eingepackt. Es wird direkt gekühlt. Dadurch bleiben die Zelltemperaturen unter Last optimal. Auch wenn Sie das Auto an seine Grenzen bringen.
Sie hätten nicht gedacht, dass das funktionieren würde. Sie haben es bewiesen. Letzten Sommer brachten sie das AMG GT XX-Konzept zum Nardò-Ring. Sie haben einen Rekord aufgestellt. Nicht nur wegen der Geschwindigkeit. Für Ausdauer. Die Batterie hat sich gehalten. Die Stabilität war unbestreitbar.
„Die Ausdauer und Stabilität dieser Technologie sind nicht mehr theoretisch.“
Das ist der neue Maßstab. Der Mercedes-AMG GT Electric ist kein Experiment. Es ist eine Erklärung. Und die Ära des Axialflusses hat begonnen.
Der AMG EV-Beweis
Mercedes-AMG lässt nicht zu, dass die Elektrifizierung den Geist des Hochleistungsfahrens zerstört. Sie übersetzen es gerade in eine neue Sprache. Der neue elektrische GT soll beweisen, dass extreme Leistung nicht verschwindet. Es passt sich an. Dieses Biest wird nächstes Jahr auf den Markt kommen, direkt neben dem neu vorgestellten GLC EQ und dem elektrischen CLA. Das Ziel ist klar. Nehmen Sie die aggressivsten Versionen des Porsche Taycan direkt in Angriff.
Hollywood trifft auf Racing Line
Der Start war keine stille Pressemitteilung. Es war ein Spektakel. Las Vegas bot die Kulisse für einen Stunt im amerikanischen Stil. Brad Pitt, das neueste Gesicht der Marke, war vor Ort, um den GT zu erleben. Er war nicht allein. Hinter dem Lenkrad (oder besser gesagt hinter dem Steuerhaus) saß George Russell. Der fünfmalige Formel-1-Gewinner fungierte bei dieser inszenierten Enthüllung sowohl als Fahrer als auch als Diener.
Der schwer getarnte Prototyp raste durch leere Straßen. Die Bedingungen wurden streng kontrolliert. Aber das Filmmaterial erfasste die rohe Leistungsfähigkeit. Brutale Beschleunigung. Schnelle Gewichtsverlagerung. Das Auto verhielt sich trotz des leisen Antriebsstrangs genauso wie ein AMG.
Leistung ohne Kompromisse
Das war kein Zufall. AMG gibt ein Statement ab. Die Zukunft ihrer Performance-Abteilung ist elektrisch. Die Emotion bleibt erhalten. Die Hardware ändert sich. Das Gefühl nicht.






















