Das Elektrofahrzeug ist da. Es bleibt stehen.
Die Flotten haben die Frage „Kann dieses Auto den Job machen?“ hinter sich gelassen. Phase. Dieses Schiff ist gesegelt. Ore Oluwatudimu von ChargePoint sieht ein anderes Problem auftauchen. Eines, das Margen und Vernunft verschlingt.
Volumen.
Es handelt sich nicht mehr um ein Pilotprojekt. Es herrscht Mainstream-Chaos. Laden zu Hause. Arbeitsladegeräte. Öffentliche Netzwerke. Ein verstreutes Durcheinander von Sitzungen, die Flottenmanager unter einen Hut bringen wollen. Wer schließt an? Wo? Wie viel Strom wurde entnommen? Welcher Anbieter hat welchen Tarif berechnet? Es ist ein Albtraum voller Variablen.
Strategie ändert sich, wenn Sie erkennen, dass die Hardware nicht das Problem ist.
Das Problem sind Daten.
Schauen Sie sich die Verbreitung an. Das Laden zu Hause über Nacht kann bis zu 7 Pence pro Kilowattstunde kosten. Ein öffentliches DC-Schnellladegerät? 92p.
Diese Lücke ist nicht trivial.
Bei einem Volkswagen ID 3 Pro Match schwanken die Kosten pro Meile stark. Wenn Sie Glück haben und eine Haushaltssteckdose haben, liegt es bei 2p. Wenn Sie auf schnelle DC-Hubs angewiesen sind, springt die Auflösung auf 23p. Vergleichen Sie das mit einem Benziner VW Golf eTSI. Plötzlich sieht der Benziner billiger aus. Tatsächlich ist es günstiger, vorausgesetzt, Sie laden mehr als die Hälfte Ihrer Meilen mit Gleichstrom.
Rechnen Sie nach. Der elektrische Traum verflüchtigt sich.
„Elektrifizierungsstrategien werden datengesteuert“, bemerkte Oluwatudimu. „Es geht um Effizienz und die Kontrolle der Gesamtbetriebskosten bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Stromversorgung der Fahrer.“
ChargePoint stellt sich darauf ein, dieser Sorge gerecht zu werden. Sie besitzen 927 öffentliche Ladegeräte in Großbritannien. Gut. Aber sie sperren den App- und RFID-Zugriff. Ab Ende Juni ist der Einstieg für Sie nicht mehr einfach, es sei denn, Sie arbeiten für ein auf der Liste aufgeführtes Unternehmen. Kontaktloses Bezahlen funktioniert für die Öffentlichkeit. Aber ChargePoint möchte die B2B-Beziehung. Sie wollen Software verkaufen. Nicht nur Hardware.
Warum? Denn Fuhrparkmanager haben genug Teller, die sich drehen.
Sie wollen Tools, keine Probleme mit der Infrastruktur.
Betreten Sie die Treiberverwaltungslösung. Es verfolgt Energie. Es konsolidiert die Kosten. Es automatisiert Spesenabrechnungen. Keine Ratespiele mehr.
Die Alternative ist manuell. Sie verwenden die von der HMRC genehmigten Tarife. 7p für zu Hause. 15p für die Öffentlichkeit. Sie teilen sich die Reise selbst auf. Sie hoffen, dass Sie die Brüche richtig gemacht haben. Oder Sie legen Ihre eigenen Tarife fest. Und beweisen Sie, dass sie korrekt sind. Wirtschaftsprüfer lieben dieses Zeug.
Auch Hardware-Optimierungen helfen. „Dynamisches Lastmanagement“ verlagert den Energieverbrauch auf günstigere Fenster. Die zentralisierte Wechselstrom-Gleichstrom-Umwandlung reduziert die Verluste im Depot. Effizienzgewinne, klar. Aber kleine in einem großen Problem.
Integration bleibt der heilige Gral. Telematik. Energienetze. Flottenplattformen. Alle reden miteinander. Vielleicht.
Es ist ein langsamer Aufbau. Die Datenspur wird noch gefälscht. Flotten schwimmen in Informationen. Die meisten ertrinken darin. Die Autos sind in Ordnung. Es ist alles andere, was kaputt geht.
Jemand muss den Stecker reparieren. Letztlich.























