2026 Lancia Gamma. Es ist echt. Und es ist riesig.

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Die Form der kommenden Dinge

Jeder ist vom Ferrari Luce besessen. Unterdessen legt Lancia in aller Stille seine Karten auf den Tisch. Lernen Sie das Gamma 2026 kennen. Nicht irgendein Auto, sondern eines der ernsthaftesten neuen Stücke der Marke seit Jahren. In Italien gebaut, in Italien entworfen, direkt dort entwickelt. Die Produktion erfolgt im Melfi-Werk in der Basilikata. Stellantis‘ Kronjuwel für den industriellen Fortschritt.

Vorserieneinheiten? Sie sind bereits unterwegs. Testen. Einbruch. Das bedeutet, dass sich das Projekt tief in der Endphase befindet. Der Sommer kann jedoch nicht zu schnell kommen. Das kommerzielle Debüt wird erst dann stattfinden.

Das Aussehen? Moderne Interpretation alter Markenzeichen. Eleganz steht im Vordergrund. Komfort folgt. Technische Innovation verbindet alles. Es trägt eine Fastback-Crossover-Haut. Schauen Sie sich die Dachlinie an, die sich nach hinten verjüngt und nach hinten schrumpft. Proportionen sind wichtig. Präsenz ist wichtig. Noch wichtiger ist die Aerodynamik.

„Es bringt Straßenpräsenz mit aerodynamischer Effizienz in Einklang.“

Große Stiefel für die europäische Straße

STLA Medium-Plattform unter den Dielen. Stellantis‘ spezielles Bett für elektrifizierte Mittelklasse-Riesen. Und das Gamma ist kein Leichtgewicht.

Überprüfen Sie das Maßband: 183,9 Zoll lang. Das sind 4,67 Meter Stahl und Vorsatz. Die Breite beträgt 74,4 Zoll. 1,89 Meter breit. Die Höhe liegt bei 65,4 Zoll. Oder 1,66 Meter groß. Stellen Sie diese Zahlen in den Marktkontext? Der Gamma parkt bequem am oberen Ende der europäischen Mittelklasse-SUV-Klasse. Große Fußstapfen, die es zu füllen gilt.

PS und Meilen pro Ladung

Aber was ist dir wirklich wichtig? Der Mut. Das Gamma besteht nicht darin, eine Spur auszuwählen. Hybriden. Elektrik. Alle oben genannten. Der Einstiegspunkt ist bescheiden. Ein 145-PS-Hybrid. Es erstreckt sich über 621 Meilen. Ganze tausend Kilometer mit einer Tankfüllung. Die Reichweitenangst bleibt hier ruhig.

Aber die EV-Menge wird weiter oben suchen.

Die elektrische Basisvariante leistet 230 Pferde. Gut für 336 Meilen. Oder 540 Kilometer. Lust auf mehr? Ein 245-PS-Trimm schafft 460 Meilen. Knapp 750 Kilometer. Das ist ein langer Fahrtag. Der Apex Predator kommt als Allrad-Aggregat. 375 PS. 419 Meilen Reichweite. 675 Kilometer Stille.

Details sickern noch durch. Erwarten Sie die schlagkräftigen Informationen auf dem Pariser Autosalon. Die Auftragsbücher bleiben geschlossen, bis die Hitze in diesem Sommer einsetzt. Melfi bleibt zentral. Es erscheint überflüssig und dennoch notwendig, seinen Wert zu betonen. Das Werk baut nicht nur ein Auto. Es verankert den gesamten Elektrifizierungsschwerpunkt von Stellantis. Italienische Handwerkskunst ist nicht nur Marketing. Es ist das Rückgrat.