Volvo bringt in Australien nicht nur zwei Versionen des EX60 auf den Markt. Sie schauen sich mehr an.
Das Modell 2027 kommt Ende des Jahres. Zum Start erhalten Sie den P6 RWD Ultra und den P10 AWD Ultra. Standardtarif. Aber Volvo wägt bereits Optionen für diesen Markt ab. Ein leistungsstarker P12 liegt auf dem Tisch. Auch eine Einstiegsvariante.
Lassen Sie uns zuerst über Geschwindigkeit sprechen. Der P12 übernimmt das Dual-Motor-Allradantriebs-Setup des P10 und treibt ihn stärker voran. Die Leistung springt von 375 kW auf 500 kW. Das Drehmoment beträgt 790 Nm. Damit verkürzt sich der Sprint von 0 auf 10 km/h auf nur 3,9 Sekunden. Vier. Sechs. Sekunden sind nicht mehr die Grenze.
Dann ist da noch der raue Winkel. Der EX60 Cross Country wird evaluiert. Denken Sie an eine höhere Bodenfreiheit. Adaptive Dämpfer. Härteres Aussehen. Es ist nichts für ernsthaftes Felskriechen. Es ist für Landstraßen. Feldwege. Schlammige Stellen, an denen die meisten SUVs zögern.
Derzeit nutzt der Cross Country den 375 kW starken P10-Antriebsstrang. Letztlich? Auch hier gibt es die P12-Option.
Und dann… die Preisuntergrenze. Volvo erwägt eine niedrigere Ausstattung unterhalb des Ultra. Wahrscheinlich das P6 Plus. Es existiert in Großbritannien und Nordamerika. Dort kostet es 5500 £ weniger als die Ultra-Version. Etwa 10,00 A$ weniger vor Ort.
Aber die Strategie ist chaotisch. Der EX60 P6 Ultra beginnt bei 86.900 $ ohne Kosten. Der kleinere EX40 kostet 74.900 US-Dollar. Ein dazwischen steckendes Plus-Modell würde wahrscheinlich zwischen 79.000 und 83.00 US-Dollar landen.
Versucht Volvo, die Abwanderung seiner eigenen Submarke zu stoppen? Oder einfach einen saubereren Einstiegspunkt bieten?
Nur die Zeit wird es zeigen. Die Spezifikationen sind nicht festgelegt. Der lokale Rollout-Plan verschiebt sich wie Sand. Aber die Idee ist da. Eine schnellere Version. Eine härtere Version. Eine günstigere Variante. Alle gehen möglicherweise nach Down Under.
